Zürich und Ostschweiz
Zürich, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Glarus, Graubünden, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.

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SEGIM SCHWEIZ · SEIT 1999
Wir sind
Nur Rückbauer!
Ob Sanierung, Modernisierung, Revitalisierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Umnutzung oder Umbau: Der Rückbau alter Bodenbeläge schafft die Grundlage für den nachfolgenden Innenausbau.
Ob Büro, Wohnung, Ladenlokal oder Gewerbefläche: Wir entfernen bestehende Bodenbeläge und vereinbarte Bodenaufbauten als Vorarbeit für die nächste Bauphase. Unser Angebot richtet sich an Bodenleger, Installations- und Ausbauunternehmen, Generalunternehmer, Architekturbüros und Verwaltungen in der Deutschschweiz.
Wir konzentrieren uns auf Abbruch, Rückbau, Demontage und Boden-Entkernung. Parkettleger, Bodenleger, Plattenleger und Generalunternehmer übernehmen den anschliessenden Ausbau. Neue Beläge verlegen wir nicht.
Offerte anfragen ↗Rückbaugrenzen, vorhandene Leitungen und zu erhaltende Bauteile werden vor Beginn geprüft und festgelegt.
Die Eignung der Verfahren wird nach Material- und erforderlicher Schadstoffabklärung beurteilt. Passende Absaugung und Schutzmassnahmen werden projektbezogen abgestimmt.
Wir entfernen Bodenbeläge maschinell oder abschnittsweise nach Prüfung des vorhandenen Aufbaus. Verfahren, Rückbaugrenzen und Übergabezustand werden für die nachfolgenden Bodenarbeiten abgestimmt.
Verklebte Teppichböden, Nadelvlies und Kugelgarn werden nach Materialabklärung maschinell gestrippt oder abschnittsweise entfernt. Linoleum-, PVC-, Vinyl- und CV-Beläge sowie zugehörige Klebstoffschichten werden entsprechend dem geprüften Aufbau und dem vereinbarten Umfang zurückgebaut.
Nach dem Parkettrückbau wird geprüft, ob und wie verbleibender Kleber abgeschliffen werden kann. Eine mechanische Bearbeitung erfolgt erst nach Material- und erforderlicher Schadstoffabklärung.
Vollflächig verklebtes oder schwimmend verlegtes Parkett, Landhausdielen und Laminat können entfernt werden. Bei Holzriemenböden werden Blindböden, Lattungen und Schüttungen nach Bestands- und Materialprüfung in den Rückbau einbezogen.
Bodenfliesen, Platten, Naturstein und Terrazzo werden mit auf den Bestand abgestimmten Verfahren entfernt. Kleber- und Mörtelbetten werden bis zur vereinbarten Rückbaugrenze abgetragen; Tragfähigkeit und Eignung für den neuen Aufbau sind mit den nachfolgenden Fachgewerken zu prüfen.
Zementunterlagsböden, Anhydrit- und Fliessestriche sowie Trockenunterböden werden nach Prüfung von Aufbau, Leitungen und zu erhaltenden Schichten gezielt entfernt. Das Freilegen von Rohbetondecken zur Anpassung von Aufbauhöhen oder bei Feuchteschäden wird projektbezogen festgelegt. Ursachenklärung, Trocknung und neuer Aufbau sind gesonderte Leistungen.
Fräsen oder Schleifen von Klebstoffen, Reaktionsharzen und Spachtelmassen erfolgt nur nach vorgängiger Material- und erforderlicher Schadstoffabklärung. Bitumenhaltige und ältere unbekannte Kleber dürfen nicht ungeprüft mechanisch bearbeitet werden. Verfahren, geeignete Absaugung und Schutzmassnahmen werden auf das Ergebnis abgestimmt; schadstoffhaltige Materialien erfordern gesondert festgelegte Fachverfahren.
UNSERE LEISTUNGEN
Mit langjähriger Erfahrung und moderner Spezialtechnik passen wir unsere Leistungen individuell an die Anforderungen Ihres Bauvorhabens an.
Material, Befestigung, Schichtenaufbau und Zugänglichkeit bestimmen das Vorgehen. Gemeinsam legen wir fest, welche Schichten entfernt werden und welcher Untergrund erhalten bleibt.
Entfernung von Teppichbahnen und Teppichplatten sowie Sockelleisten im vereinbarten Umfang. Lose verlegte und verklebte Beläge werden entsprechend ihrer Befestigung aufgenommen.
Rückbau elastischer Bodenbeläge nach Abklärung des vorhandenen Materials und der darunterliegenden Schichten. Der Umgang mit Klebstoffresten wird gesondert vereinbart.
Demontage schwimmend verlegter oder befestigter Beläge sowie vereinbarter Unterlagen und Platten. Angrenzende Bauteile und zu erhaltende Bodenbereiche werden vor Beginn abgegrenzt.
Abstemmen bestehender Fliesen, Naturstein- und Keramikbeläge nach Abklärung des Schichtenaufbaus. Befestigung, Untergrund und angrenzende Bauteile bestimmen Verfahren und Rückbaugrenzen.
Bei umfassenderen Umbauten können neben dem Oberbelag auch Unterlagen, Holzwerkstoffplatten, Schüttungen, Dämmschichten und Estrich zum Rückbauumfang gehören. Dazu können Zementüberzüge, Zement- und Anhydritestriche, Trittschall- und Wärmedämmungen, Hohlraumböden sowie alte Sperr-, Isolier- und Abdichtungsbahnen gehören. Der Rückbau erfolgt schichtweise im vereinbarten Umfang. Welche Schichten entfernt werden dürfen, wird anhand des Bestands und der Planung geklärt.
Vor Eingriffen werden vorhandene Leitungen, eine mögliche Fussbodenheizung, Tragkonstruktionen und die zulässigen Lasten berücksichtigt. Tragende Bauteile bleiben ausserhalb des vereinbarten Rückbauumfangs.




Schleifen und Fräsen von Beton- und Estrichflächen können zur Entfernung von Klebstoffresten, Spachtelmassen und Altbeschichtungen vereinbart werden. Verfahren, Abtragstiefe und erreichbarer Übergabezustand werden anhand des Bestands festgelegt.
Die abschliessende Beurteilung der Eignung für den neuen Belag und die erforderlichen weiteren Aufbauarbeiten erfolgen durch den zuständigen Folgegewerkpartner.


Der Übergabezustand wird vorab festgelegt. Vereinbarte mechanische Abtragsarbeiten gehören zur Rückbauvorbereitung. Spachteln, Nivellieren, neue Abdichtungen und die Verlegung des neuen Bodens übernehmen die zuständigen Folgegewerke.




Die gezeigten Arbeiten wurden an Standorten in Zürich, Bern, im Tessin und in Basel ausgeführt. Die bearbeiteten Bereiche wurden nach Abschluss der vereinbarten Arbeiten vollständig geräumt übergeben.
Der Bodenbelag wird mit einem breiten Meissel und einer fahrbaren Führung gelöst. Das abgetragene Material wird für die anschliessende Räumung gesammelt.
Eine Bodenbelagsentfernungsmaschine löst den vorhandenen Belag vom Untergrund. Die gelösten Belagstreifen werden für den Abtransport zusammengetragen.
Die freigelegte Bodenfläche wird mit einer rotierenden Maschine mechanisch bearbeitet. Dabei werden verbleibende Rückstände auf der Oberfläche abgetragen.
Ein Aufsitzstripper entfernt den Bodenbelag maschinell. Eine angeschlossene Absaugung unterstützt die Erfassung von Staub während der Arbeit.
Vor Beginn werden Rückbaugrenzen, vorhandene Leitungen, Lasten und statisch relevante Bauteile geprüft beziehungsweise mit den zuständigen Planern abgeklärt. Erforderliche statische Massnahmen und Freigaben werden vor dem Eingriff festgelegt. Vor Abbruch, Demontage, Entkernung und Rückbau werden die notwendigen Massnahmen mit den zuständigen Fachplanern abgestimmt. So wird die zu erhaltende Bausubstanz bei der Vorbereitung für den weiteren Innenausbau berücksichtigt.
Bei älteren Belägen, Klebstoffen oder unbekannten Schichten wird der Abklärungsbedarf vor Beginn besprochen. Erforderliche Materialuntersuchungen, Freigaben und gesonderte Arbeiten werden mit den zuständigen Projektbeteiligten geklärt.
Entfernte Bodenbeläge, Holz- und mineralische Rückbaumaterialien werden entsprechend ihrer Beschaffenheit und den örtlichen Möglichkeiten bereits auf der Baustelle getrennt.
Verwertbare Materialien werden den geeigneten Verwertungswegen zugeführt. Materialbeschaffenheit, mögliche Belastungen sowie Abtransport und Entsorgung werden im Leistungsumfang berücksichtigt.
Passende Absaugtechnik und auf das Material abgestimmte Geräte helfen, Staub und Belastungen zu reduzieren. Schutzmassnahmen, laufende Materialabfuhr und der vereinbarte Reinigungs- und Übergabezustand werden in die Planung einbezogen.
Schutzmassnahmen, Staubbegrenzung und Arbeitszeiten werden auf das Objekt abgestimmt. Ob abschnittsweise oder ausserhalb der üblichen Betriebszeiten gearbeitet werden kann, prüfen wir projektbezogen.
Unser Fokus liegt auf der ersten Bauphase. Wir stimmen den Rückbauumfang und die Schnittstellen mit Ihren Handwerksbetrieben und Projektpartnern ab.
Arbeitsabläufe, Voraussetzungen und Übergabetermine werden gemeinsam geplant. Änderungen im Bestand werden mit den zuständigen Projektbeteiligten besprochen.
Wir unterstützen Bauherren, Architekturbüros, Generalunternehmer und Fachbetriebe bei der Boden-Entkernung in der Deutschschweiz.
Hilfreich sind die Fläche in Quadratmetern, Fotos, die Art des Belags, Angaben zur Befestigung und zum Untergrund sowie Standort, Stockwerk, Zugänge und gewünschter Termin.
Dies wird anhand von Material, Verklebung und Untergrund beurteilt. Ob und in welchem Umfang Klebstoffreste entfernt werden sollen, wird in der Offerte festgelegt.
Nein. SEGIM SCHWEIZ konzentriert sich auf Rückbau und Demontage. Mechanische Abtragsarbeiten können wir im vereinbarten Umfang übernehmen. Den weiteren Bodenaufbau und die Verlegung übernimmt Ihr Bodenleger beziehungsweise der zuständige Fachbetrieb.
Abtransport und Entsorgung können Bestandteil des Angebots sein. Der Umfang wird anhand der Materialien, Mengen und Transportwege vereinbart.
Senden Sie uns Fotos und die wichtigsten Angaben zur Fläche. Wir klären mit Ihnen den Rückbauumfang und die Übergabe an die nachfolgenden Gewerke. Kontaktieren Sie uns für ein erstes Gespräch oder eine Besichtigung vor Ort nach Vereinbarung.
Projekt besprechen ↗Weitere Leistungen: Entkernung ↗ · Rückbau ↗ · Haustechnik-Demontage ↗
GANZE SCHWEIZ / ALLE 26 KANTONE
Ob privates, gewerbliches oder industrielles Projekt: Wir planen Rückbau und Demontage in der Deutschschweiz, der Romandie und im Tessin. Termine, Zugänge und Logistik stimmen wir auf Ihren Standort ab.
Zürich, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Glarus, Graubünden, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden.
Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft.
Luzern, Zug, Uri, Schwyz, Nidwalden und Obwalden.
Bern – einschliesslich Biel/Bienne –, Solothurn, Freiburg, Neuenburg und Jura.
Genf, Waadt und Wallis. Auch in der übrigen Romandie stimmen wir den Einsatz direkt mit Ihnen ab.
Rückbau- und Demontageprojekte im gesamten Kanton Tessin nach abgestimmter Einsatzplanung.
FAQ
Senden Sie uns Standort, Fotos oder Pläne, den gewünschten Umfang und Termin. Hilfreich sind Angaben zu Abmessungen, Zugängen, vorhandenen Anschlüssen und allfälligen Materialabklärungen.
Rückbaugrenzen, Zugänge, Schutzmassnahmen und Zuständigkeiten müssen abgestimmt sein. Erforderliche technische Trennungen, Schadstoffabklärungen und Freigaben sind vor Beginn durch die zuständigen Fachpersonen sicherzustellen.
Materialtrennung, Transportwege, Entsorgungsnachweise und der Übergabezustand werden in der Offerte festgehalten. Besenreine Übergabe oder zusätzliche Reinigung erfolgen im vereinbarten Umfang.
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